buy modafinil in us Eure Schwangerschaft … Egal, ob der erste Schuss ein Treffer war oder ihr lange an eurem Baby gebastelt habt, der Moment, in dem die zweite Linie (oder ein Smilie 😉 ) auf dem Schwangerschaftstest erscheint, verändert alles.

watch Damit ihr noch ganze lange von dieser besonderen Zeit, die vor euch liegt zehren und euch später an so viel wie möglich erinnern könnt, haben wir unsere besten Tips für euch zusammen getragen, ab der Schwangerschaft bis zum ersten Lebensjahr:


  • #papahartmann hat #mamahartmann gleich zu Beginn der Schwangerschaft ein wunderschönes Tagebuch geschenkt, das mit Leben gefüllt werden sollte und wurde. Nicht nur war es während der gesamten Schwangerschaft ein wichtiger Begleiter um Fotos und Anschaffungen zu dokumentieren, vor allem auch Gedanken, Gefühle und Sorgen konnten niedergeschrieben und festgehalten werden.

Tagebuch Schwangerschaft

  • Fotos vom wachsenden Babybauch machen. Es gibt so tolle Ideen, wie man die Kugel dokumentieren kann. Alle 2 Wochen hat #papahartmann vor dem immer gleichen Hintergrund ein Schattenbild von #mamahartmann geschossen. Irre, sich das im Nachhinein anzuschauen. Kann man nicht mehr nachholen.

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Foto von howtopaintthesky.blogspot.com

  • Traut euch und macht ein richtiges Fotoshooting mit (Mann und) Babybauch. Ihr müsst euch deswegen ja nicht sämtliche Klamotten vom Leib reißen :p
  • Wir haben Videos davon, wie sich Niki im Bauch umdreht. Kann man sich im Nachhinein überhaupt nicht mehr vorstellen, wie es war, als er so rumgewerkelt hat und der ganze Bauch wackelte.
  • Macht Fotos http://sdsignshop.com/product/coming-soon-rider-6″t-x-18″w/?add_to_wishlist=2374 von der Geburt. Die Frauen bekommen doch so manches nicht mit. Knipst Papa fleißig mit der Kamera, können spätere Gedächtnislücken einfach wieder aufgefüllt werden. #papahartmann´s Hemmschwelle war erstaunlich gering, er hat sich alles ganz genau angeschaut, erklären lassen und Fotos gemacht – yeah! (manchmal auch „ooh“ 😀 )
  • Videos!!!! Wie oft liegen wir abends auf der Couch und schauen uns die scheinbar banalsten Videos von „früher“ (jaja) an. Wie er schläft, aufwacht, gähnt, schaut, spielt, völlig egal. Löschen kann man immer noch. Das ist die „oh wie süüüüüüüüß schau mal“-Elternfalle.
  •  Alles aufschreiben. Erstes Mal Köpfchen heben oder umdrehen, erste Impfung, erstes Zähnchen, erster Brei, erstes Mal durchschlafen (Zeile bis heute leer), erste Krabbelversuche, erstes Wort. Wie oft denkt man sich „ach das kann ich mir merken“? Und ein paar Tage später heißt es „da war doch was, ich weiß es ganz sicher, ich wollte mir das merken“. Genau. deswegen. Schwangerschafts- und Stilldemenz sind kein Mythos.
  • Kuschen, kuscheln, kuscheln. Das „Verwöhnen“ aus dem Kopf streichen. Gibt es nicht. Zumindest jetzt nicht. Inhaliert den Geruch. Legt euch das Baby auf die Brust. Saugt die Momente ein, sie gehen so schnell vorbei. Pfeift auf einen Rhythmus oder was ihr sonst noch so im Kopf habt. Seid einfach nur für euer Baby da. Ja wir wissen, wir wiederholen uns. Kann man auch nicht oft genug sagen.
  • Fußabdruck und Handabdruck machen! Und ab damit in die Erinnerungsbox. Gemeinsam mit der ersten Haarlocke, dem klitzekleinen Strampler, dem ersten Schnulli, dem Mutterpass, den besonderen Geburtskarten und und und. Und noch eine tolle Idee: Tageszeitung am Tag der Geburt kaufen!
  • Paarzeit: ganz wichtig!! Auch wenn das Baby fesselt. Wir waren ungefähr 2 Wochen nach Niki´s Geburt das erste Mal gemeinsam im Kino. An Jan´s Geburtstag. Oder Julia´s !? Die liegen ja ziemlich nah beieinander. Der neue Bond müsste es gewesen sein. Ein ganz anderes Gefühl, händchenhaltend ins Kino zu laufen und zu wissen: zu Hause haben wir einen kleinen Sohn.
  • Man denkt ja vorher immer, es ändert sich nicht so viel, wenn der Kleine dann mal da ist. Wir sind ja immer noch die gleiche Person. Stimmt total, aber mit anderen Sorgen und Gedanken. Darum tut es auch oft gut, sich mit anderen Eltern auszutauschen. Wenn die beste Freundin und der beste Freund noch lange nicht an Nachwuchs denken, gibt es genug Angebote, bei denen man mit anderen Eltern in Verbindung kommt. Babyschwimmen, PEKIP, Krabbelgruppe, was auch immer zu euch passt. 
  • Dokumentiert euer Baby genauso wie die Schwangerschaft jeden Monat. Haben wir leider verpasst… z.B. so:

first year

Foto von www.pepperdesignblog.com

Habt ihr noch Ideen?